susi sonne

unbekannte Wege und Strassen.

19. Mai 2011

Gestern vormittag habe ich mal wieder auf mein Glück vertraut und mich entschieden, einfach an der äußeren nordöstlichen Peripherie der Kolonie zu verbleiben, nachdem ich eine Kundin ein wenig außerhalb abgesetzt hatte. Hatte keine Lust, den weiten Weg Richtung Herz leer zurückzufahren. Außerdem erfahre ich mir so immer mal wieder ein paar noch unbekannte Wege und Strassen.

Möbel mit etwas besonderem

3. Mai 2011

Bei der mehr als zweijährigen Entwicklungsphase der Möbelserie wurde auf Ausgewogenheit von Design, Ergonomie und akustischer Transparenz aller Möbelstücke bei kostengünstigen Preisen und hoher Qualitätstufe geachtet.
Aufgeteilt ist die Möbelserie in die Modelle Master´s Place, Producer´s Place sowie einer abgewandelten Rackspace-Variante.
Der Master´s Place ist standarmäßig in einer Ein- sowie in einer Zwei-Bildschirm-Variante erhältlich. Er bietet reichlich Platz für 19“-Hardware die bequem vom Abhörplatz aus bedient werden kann. Schräg angeordnete Seitenracks vermindern Kammfiltereffekte und verleihen dem Modell ein unverkennbares Aussehen.

Alle Holzbauteile werden maschinell CNC-gefräst. Grundmaterial aller Modelle ist köperschallträges MDF-Pressholz das standardmässig im Lautsprecherbau zum Einsatz kommt. Ein seidenmatter Zweischichtlack in den Farben weiß und schwarz beschert den Möbelstücken ein edles und wertiges Design. Der vordere Arbeitsbereich ist mit einer Edelholzfront aus kanadischem Akazienholz versehen. Diese wird in Handarbeit holzölbehandelt was der Oberfläche einen seichten Goldschimmer verleiht und diese besonders strapazierfähig macht.
Als Rackschienen kommen Aluminium-Laufleisten zum Einsatz, die eine freie Justierung der Arretierungsmuttern zulassen und sich mit ihrem silbrigen Aluminiumschimmer stilvoll in das Gesamtdesign der Möbel einpassen. 19“-Hardware, Midi-Controller und Gerätschaften können somit variabel und ohne feste Vorgaben platziert und verschraubt werden.
Als besondere Raffinesse sind alle Modelle auch in einer unlackierten Version frei für das eigene Finish sowie in einer Hochglanzvariante erhältlich. Weiterhin können individuelle Wünsche für Maße und Design umgesetzt werden.

Alle Bauteile sowie die kompletten Lackierarbeiten unterliegen einer strengen Qualitätskontrolle und sind 100% “Made in Germany“.
Mit dem Allround- Konzept von budgetorientierten, unlackierten Versionen, modularen Erweiterungsmöglichkeiten, hochglanzlackierten Edelvarianten sowie kundenspezifischen Anpassungsmöglichkeiten, annähernd passgenauer Kombination mit großen Standmischpulten, akustischen sowie ergomischen Finessen und schickem Design bieten sich die Wave Nature Studiomöbel jedem Musikschaffenden an.

Ledergarnituren brauchen besondere Pflege

2. Mai 2011

Wie jeder Fan besonderer Ledergarnituren weiß, werden die Möbel mit dem Alter immer schöner. Jedoch bedürfen sie dafür regelmäßiger und schonender Pflege. Das Internet bietet Tipps zur Behandlung von Ledermöbeln in Hülle und Fülle, doch diese sind oftmals eher abenteuerlich als wirklich hilfreich: Vom Fleckenentferner über Lösungsmittel und Bohnerwachs bis hin zu Benzin oder Schuhcreme – der Phantasie mancher Verbraucher in einschlägigen Foren scheinen keine Grenzen gesetzt. Die Anwendung dieser Mittel ist mit absoluter Vorsicht zu genießen. Statt den Fleck zu beseitigen können sie dem Leder massiv zusetzen und vergrößern den Schaden, anstatt ihn zu beseitigen. Die Experten von POS Polsterservice haben deshalb für Liebhaber von Ledermöbeln umfassende Tipps zur Pflege und Reinigung speziell von Ledergarnituren zusammen gestellt, die wirklich helfen.

UV-Schutz und ausreichend Feuchtigkeit erhalten das Leder
Ledermöbel sind empfindlich. Erst eine regelmäßige Pflege und der richtige Umgang sind die Voraussetzung dafür, dass die Möbel lange gut aussehen. Dazu gehört unter anderem ein ausreichender Schutz vor Sonnenlicht, der vor Farbverlust bewahrt – egal ob bei Glattleder oder so genanntem Wildleder. Echte Flecken entstehen auf unterschiedlichste Art und Weise. So führen nicht nur zu starkes UV-Licht und Abrieb durch den täglichen Gebrauch zu Farbverlust, auch Fett von Händen und Haaren lässt das Leder unschön aussehen. Wird es dann nicht regelmäßig gepflegt, kann es innerhalb der Lederschichten zur Autooxidation kommen und die Struktur beeinträchtigen. Diese wird dann brüchig oder im schlimmsten Fall komplett zerstört. Um seine weiche Oberfläche zu erhalten benötigt Leder darüber hinaus ausreichend Feuchtigkeit, beziehungsweise Luftfeuchtigkeit. Ein entsprechendes Pflegemittel, welches einerseits vor Sonnenlicht schützt und andererseits Feuchtigkeit liefert ist daher unverzichtbar.
Bei Rau- oder Wildleder kann oft nur der Fachmann helfen
Rau- oder Wildleder sind weicher und anschmiegsamer als Glattleder wie Nappa, aber viel schwieriger zu behandeln. Durch ihre Faserigkeit sind sie deutlich schneller Gebrauchsspuren ausgesetzt und Schmutz wird schneller sichtbar. Ist hier einmal ein größeres Malheur entstanden kann versucht werden den Schaden optisch zu verringern, indem die gleichen Maßnahmen ergriffen werden wie bei naturbelassenem Glattleder. 
Darüber hinaus sollte das Möbel nach der Behandlung zusätzlich mit einem Raulederreinigungstuch abgerieben werden. Ein Fettfleck arbeitet sich allerdings erst nach längerer Zeit aus dem Leder. Grundsätzlich gilt: Je schneller der Schaden bearbeitet wird, umso größer ist die Chance ihn gänzlich zu beseitigen. Hartnäckige Flecken, verursacht durch Filzschreiber, Medikamente, Nagellack, Blut, Schweiß und Tinte sollten, unabhängig von der Art des Leders, vom Fachmann beseitigt werden.

www.polsterservice.de



| Geldanlagen Stuttgart | Immobilien mieten | Bauen und Wohnen | Torwächter |

Ein kostenloser Blog von blogservice.de